B2B & Industrie — Conversion Optimierung
Conversion-Optimierung für B2B-Shops und Hersteller
Im B2B kauft niemand spontan. Der Besucher ist Einkäufer, Handwerker oder Techniker, er kennt sein Produkt, und er entscheidet nicht allein. Oft endet der Weg gar nicht im Warenkorb, sondern in einer Anfrage, einem Angebot oder einem Anruf. Genau deshalb greifen die Standardrezepte aus dem Endkundengeschäft hier nicht.
Woran es meistens hängt
Die falsche Zielgröße wird gemessen
Wer im B2B die Bestellung misst, misst am Ende einer Kette, die Wochen dauert. Die erste belastbare Zielgröße ist der qualifizierte Kontakt.
Der Katalog ist für Laien gebaut
Profis suchen nach Norm, Größe, Körnung oder Artikelnummer, nicht nach Kategorien. Eine Navigation, die den Fachmann bremst, kostet den wertvollsten Besucher.
Die Wiederbestellung ist ein Formular
Im B2B liegt der Umsatz in der zweiten, zehnten und fünfzigsten Bestellung. Wer den einmal gekauften Artikel nicht in Sekunden wiederfindet, verliert ihn an den Telefonhörer.
Mindestmengen und Lieferzeiten stehen zu weit hinten
Beides schreckt einen Teil der Besucher ab und qualifiziert den Rest. Weiter vorn genannt spart es beiden Seiten Zeit.
Wie wir vorgehen
Wir definieren zuerst, was auf dieser Seite überhaupt eine Conversion ist, und messen das statt der Bestellung. Danach trennen wir die Wege, die sich heute gegenseitig im Weg stehen, Fachhandel und Endkunde, Erstkauf und Nachkauf, Katalog und Projektgeschäft. Getestet wird gegen die bestehende Version, damit jede Änderung eine Antwort hat und keine Meinung bleibt.




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