
Aus der Küche in den Versand: Season Family
Season Family betreibt Gastronomie, einen Indoorspielplatz und eine eigene Manufaktur. Deren Fertiggerichte gehen über einen Shopify-Shop in den Versand, von Suppen und Saucen bis zu veganen Gerichten. Küche und Produkt beherrscht das Team, und wir haben daran gearbeitet, diese Stärke in die Logik des Versandhandels zu übersetzen.
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Den Geschmack auf den Bildschirm bringen
Wer aus der Gastronomie kommt, kennt seine Gäste und ihre Reaktionen. Im Restaurant überzeugt das Essen mit dem ersten Bissen. Im Versandhandel übernehmen Bilder und Texte diese Aufgabe, und der Kunde vergleicht mit dem Supermarkt um die Ecke. Die Seite erzählt den Geschmack, bevor der Kunde probiert.
Dazu kommt die Wirtschaftlichkeit. Der Versand von Lebensmitteln kostet, und der Mindestbestellwert entscheidet über die Marge. Ein Shop für Fertiggerichte gewinnt deshalb doppelt: mit neuen Kunden und mit Warenkörben, die sich für den Versand lohnen. Mehrere Gerichte in einer Bestellung sind dafür der natürliche Weg.
Unser Fokus
- Welchen Grund gibt es, hier zu bestellen, wenn der Supermarkt um die Ecke liegt?
- Wie gehen Erstbesucher durch das Sortiment?
- Wie wächst der Warenkorb über den Mindestbestellwert?
- Wie greifen Kampagnen und Shop ineinander?
Von der Positionierung bis zur Osteraktion
Nach einer gemeinsamen Bestandsaufnahme mit dem Team steht zuerst die Positionierung. Die zentrale Frage: Warum bestellt jemand bei Season Family, wenn es Suppen und Saucen auch im Supermarkt gibt? Die Antwort bestimmt jede weitere Seite im Shop. Die eigene Manufaktur und die Verbindung zur Gastronomie sind dafür starke Argumente.
Ein Nutzertest zeigt anschließend, wie Erstbesucher durch das Sortiment gehen und wo sie zögern. Danach haben wir die Kampagnen über Meta und Google aufgesetzt, mit Produktkatalog und sauberem Tracking. Für das Ostergeschäft ist eine eigene Aktionsplanung entstanden. Über alle Schritte hinweg gilt ein Grundsatz. Bei Lebensmitteln im Versand liegt ein großer Hebel auf dem Warenkorbwert, und jede Maßnahme messen wir auch daran, ob sie den durchschnittlichen Einkauf erhöhen kann.
Konkret umgesetzte Arbeit
- 01Erarbeitung der Positionierung
- 02Nutzertest mit Erstbesuchern
- 03Kampagnen über Meta und Google
- 04Aufbau von Produktkatalog und Tracking
- 05Aktionsplanung für das Ostergeschäft
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Im Lebensmittelversand zählt der Warenkorb
Gastronomen, die in den Versand gehen, bringen ein starkes Produkt mit, und das ist der beste Start. Aus unserer Sicht lohnt es sich, früh zwei Fragen zu klären: Warum bestellt jemand bei ihnen, und wie entsteht ein Warenkorb, der die Versandkosten trägt? Die Conversion Rate allein erzählt bei Lebensmitteln im Versand nur die halbe Geschichte. Wer Positionierung und Warenkorbwert zusammen denkt, baut ein tragfähiges Versandgeschäft. Ein Nutzertest mit Erstbesuchern zeigt früh, ob die Botschaft ankommt, und gibt jeder Kampagne eine feste Basis.
Konkrete Zahlen aus diesem Projekt besprechen wir gern persönlich.
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