
Schober nutzt die eigene Datenkompetenz für das eigene Geschäft
Die Schober Information Group, heute Capaneo, lebt von Adressdaten, Zielgruppenanalyse und Data Intelligence. Für ihre Kunden macht sie aus Daten Entscheidungen. Gemeinsam mit dem Team haben wir genau diese Stärke auf das eigene Geschäft gerichtet.
- B2B & Industrie
- B2B & Daten
Ein Datenhaus schaut auf sich selbst
Unternehmen, die Daten verkaufen, wissen genau, was Daten leisten können. Ihre volle Aufmerksamkeit gehört meist den Kunden, und das Kundengeschäft hat Vorrang. Die eigenen Themen bekommen dann die Zeit, die übrig bleibt. Darin steckt ein großes Potenzial, denn das Know-how für den eigenen Vertrieb ist schon im Haus.
Bei Schober liegt viel Material bereit, Daten und Themen aus verschiedenen Bereichen. Jedes Thema hat gute Gründe auf seiner Seite. Die Kunst liegt in der Reihenfolge. Unser erster Schritt ist deshalb eine Sortierung: Welche Fragen können die vorhandenen Daten beantworten, und für welche braucht es zuerst eine bessere Grundlage?
Die Fragen an die Daten
- Überblick über vorhandene Daten und Themen
- Fragen, die die Daten heute beantworten
- Fragen, für die eine bessere Datengrundlage nötig ist
- Eine Priorisierung, die aus dieser Sortierung folgt
Erst sortieren, dann priorisieren
Am Anfang steht eine gemeinsame Durchsicht der vorhandenen Daten und Themen mit dem Team. Was liegt vor, und wer im Haus arbeitet damit? In einem Datenhaus ist die Menge an Material groß, und jede Frage braucht die passenden Daten. Diese Bestandsaufnahme ist die Grundlage für alles Weitere. Für ein Team, das täglich mit Daten für andere arbeitet, ist der Ansatz vertraut, diesmal nach innen gerichtet.
Darauf aufbauend haben wir mit dem Team Grundsätze erarbeitet, nach denen Themen bewertet werden. Die zentrale Frage lautet jedes Mal, ob die Daten eine belastbare Antwort liefern. Themen mit guter Datenlage rücken nach vorn. Bei anderen klären wir zuerst, welche Daten nötig sind und wie sich die Lücke schließen lässt. Die Priorisierung ergibt sich aus dieser Sortierung. Das Team hat damit eine Reihenfolge, die es selbst begründen kann, und ein Raster für jedes neue Thema.
Konkret umgesetzte Arbeit
- 01Gemeinsame Durchsicht von Daten und Themen
- 02Grundsätze für die Bewertung von Themen
- 03Priorisierung nach Datenlage
- 04Plan für die Datengrundlage offener Themen
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Die Datenlage bestimmt die Reihenfolge
Viele Unternehmen beginnen mit einer Liste von Maßnahmen und suchen danach die Daten, die sie bestätigen. Wir halten den umgekehrten Weg für belastbarer. Wer zuerst klärt, welche Fragen die eigenen Daten beantworten können, konzentriert seine Energie auf Themen, die sich wirklich entscheiden lassen. Das gilt für Datenhäuser genauso wie für jeden Shop mit Analytics und CRM. Die übrigen Themen bleiben auf der Liste und rücken nach vorn, sobald die Daten dafür bereitstehen.
Konkrete Zahlen aus diesem Projekt besprechen wir gern persönlich.
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