
Ein fester Platz für Conversion im Alltag der Digital Devotion Group
Die Digital Devotion Group ist eine Digitalagentur mit mehreren Geschäftsführern und eigenen Projekten. Die Methoden der Conversion-Optimierung kennt das Team bestens. Wir haben ihnen einen festen Platz im Tagesgeschäft gegeben, damit sie konsequent zum Einsatz kommen.
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Vom Wissen zur Routine
Agenturen kennen die Methoden, für die sie einen externen Partner holen. Was sie suchen, ist Kontinuität im Alltag. Kundenprojekte haben Fristen, eigene Themen meist keine. Wer den ganzen Tag für Kunden arbeitet, schiebt die eigenen Themen gern auf den nächsten ruhigen Moment. Ein fester Rhythmus holt sie nach vorn und gibt ihnen dieselbe Verbindlichkeit wie einem Kundenprojekt.
Mit mehreren Geschäftsführern kommt eine weitere Ebene dazu. Jeder hat eigene Prioritäten und eigene Projekte. Conversion-Arbeit ist wichtig, aber selten dringend, und im Agenturalltag setzt sich das Dringende gern durch. Genau deshalb braucht sie eine klare Zuständigkeit und einen festen Termin. Mit beidem wird aus einem guten Vorsatz ein laufender Prozess.
Unsere Prioritäten
- Conversion-Arbeit mit festem Platz im Betrieb
- Ein Rhythmus, der auch bei hoher Auslastung hält
- Methoden, die im Alltag konsequent angewendet werden
- Gemeinsame Prioritäten über mehrere Geschäftsführer hinweg
Conversion als fester Bestandteil des Betriebs
Am Anfang steht eine gemeinsame Bestandsaufnahme mit den Geschäftsführern. Welche Themen liegen an, und wo lohnt sich Conversion-Arbeit am meisten? Welche passen zur Agentur und ihren Projekten, und welche lassen sich mit vertretbarem Aufwand angehen? Daraus haben wir eine erste Priorisierung entwickelt, mit der alle Geschäftsführer arbeiten. Jeder sieht, welches Thema als Nächstes dran ist und warum.
Der größte Hebel liegt in der Regelmäßigkeit. Conversion-Arbeit hat einen festen Platz im Arbeitsrhythmus der Agentur bekommen und behauptet sich damit auch bei hoher Auslastung. Die Arbeit läuft damit unabhängig von freien Kapazitäten weiter, Maßnahme für Maßnahme. Als externer Partner halten wir die offenen Themen auf dem Tisch und bewerten die Prioritäten gemeinsam mit den Geschäftsführern regelmäßig neu. So bleibt die Liste aktuell und wird Schritt für Schritt kürzer.
Konkret umgesetzte Arbeit
- 01Bestandsaufnahme der Themen mit den Geschäftsführern
- 02Priorisierung der Conversion-Themen
- 03Fester Platz für Conversion-Arbeit im Arbeitsrhythmus
- 04Regelmäßige Neubewertung der Prioritäten
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Regelmäßigkeit schlägt Einzelaktion
Aus unserer Sicht hängt Conversion-Optimierung in Dienstleistungsunternehmen vor allem an einer Frage: wer sich wann darum kümmert. Ein fester Platz im Arbeitsrhythmus schützt das Thema vor der nächsten Auslastungsspitze. Ein Partner von außen bringt die offenen Punkte auch dann auf den Tisch, wenn intern gerade alle mit Kundenprojekten beschäftigt sind. Das Wissen ist in den meisten Teams längst vorhanden. Mit einem festen Termin im Kalender wird daraus ein Motor, der verlässlich läuft.
Konkrete Zahlen aus diesem Projekt besprechen wir gern persönlich.
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