Case Study · Geschenke & Personalisierung

Zwei Shops, eine Datenbasis: Proverdi lässt jede Erkenntnis doppelt zählen

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Die Proverdi GmbH betreibt zwei Shops nebeneinander: 1a-Geschenkeshop.de für personalisierte Geschenke und Schildershop24 für Schilder und Beschriftung. Ein Team kümmert sich um beide. Das ist ein echter Vorteil, sobald beide Shops auf derselben Datenbasis stehen und jede Beobachtung aus dem einen Shop dem anderen hilft.


Herausforderung

Zwei Zielgruppen, ein Team

Wer Geschenke personalisieren lässt, kauft emotional und oft kurz vor einem Anlass. Wer Schilder bestellt, kauft sachlich und mit klarer Vorgabe. Bei Proverdi entscheidet dasselbe Team über die Prioritäten beider Sortimente. Das schafft kurze Wege, und es verlangt eine klare Antwort auf die Frage, welcher Shop welche Maßnahme verdient.

Diese Antwort liefern belastbare Zahlen aus beiden Shops, erhoben nach derselben Logik. Deshalb setzt die Arbeit bei der Datenlage an. Sauberes Tracking macht aus einem Bauchgefühl eine fundierte Entscheidung über Budgets und Umbauten. Ebenso wichtig ist die Einwilligung der Nutzer: Wenn Consent und Tracking zusammenpassen, tragen auch die späteren Auswertungen.

Vorgehen

Erst das Fundament, dann der Checkout

Am Anfang steht das Reporting. Wir haben eine Auswertung aufgebaut, die beide Shops auf derselben Grundlage zeigt, mit einheitlichen Kennzahlen und vergleichbaren Zeiträumen. Damit ist sichtbar, wo welcher Shop sein Potenzial hat, und das Team entscheidet auf dieser Basis. Unterschiede zwischen den Shops treten erst hervor, wenn beide gleich gemessen werden.

Danach kommt der Checkout. Wir haben ihn in beiden Shops nach derselben Logik umgebaut, damit jede Beobachtung aus dem einen Shop auch für den anderen gilt. Tracking und Consent laufen parallel mit, weil beides über die Verlässlichkeit jeder späteren Testauswertung bestimmt. Eine Einwilligungslösung, die Daten sauber erfasst, macht jede Kennzahl im Reporting belastbar. Die Google-Ads-Ausgaben bewerten wir laufend und legen sie gegen das tatsächliche Verhalten im Shop. Dabei zählt eine einfache Frage: Welcher Euro bringt in welchem Shop Kunden, die auch kaufen?


Maßnahmen

Konkret umgesetzte Arbeit

  1. 01Gemeinsames Reporting für beide Shops
  2. 02Checkout-Umbau nach einheitlicher Logik
  3. 03Neuaufsatz von Tracking und Consent
  4. 04Laufende Bewertung der Google-Ads-Ausgaben

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Mehrere Shops, doppelter Lerneffekt

Wer mehrere Shops betreibt, sitzt aus unserer Sicht auf einem Vorteil, den viele noch gar nicht nutzen. Jede Änderung, die in einem Shop funktioniert, ist eine gut begründete Hypothese für den anderen. Dieser Vorteil zündet, sobald die Daten vergleichbar sind. Ähnlichen Händlern empfehlen wir deshalb, mit dem Reporting anzufangen, auch wenn der Checkout lauter ruft. Danach wird jede weitere Maßnahme schneller entschieden und schneller umgesetzt. Tracking und Consent gehören in dieselbe Runde: Einmal sauber gelöst, tragen sie beide Shops.

Konkrete Zahlen aus diesem Projekt besprechen wir gern persönlich.


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