optimieren Sie Ihre Conversion-Rate mit einem One-Page Checkout!
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optimieren Sie Ihre Conversion-Rate
mit einem One-Page Checkout!

6 Min. Lesezeit · · von Jörg Dennis Krüger
Der One-Page-Checkout ist das Heilsversprechen der E-Commerce-Optimierung. „Alles auf einer Seite! Kein Klicken durch mehrere Schritte! Weniger Abbruch!“ Die Realität ist komplizierter. Ein One-Page-Checkout kann die Conversion steigern — oder senken.
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One-Page-Checkout: Die Wahrheit hinter dem Hype

Wir haben in 25 Projekten One-Page-Checkouts implementiert und getestet. In 16 Fällen stieg die Conversion. In 5 Fällen sank sie. In 4 Fällen blieb sie gleich. Dieser Artikel zeigt, wann der One-Page-Checkout funktioniert. und wann er scheitert.

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Wann der One-Page-Checkout funktioniert

1. Bei wenigen Produkten und niedrigem Bestellwert. Wenn der Kunde ein 29-Euro-T-Shirt kauft, will er schnell durch den Checkout. Ein One-Page-Checkout mit 5 Feldern ist perfekt.

Ein Fashion-Shop testete einen One-Page-Checkout für Bestellungen unter 100 Euro. Die Checkout-Conversion stieg von 34 auf 47 Prozent. Die durchschnittliche Checkout-Zeit sank von 3:20 auf 1:45 Minuten. Der One-Page-Checkout entfernte Reibung. und die Kunden dankten es mit mehr Abschlüssen.

2. Bei wiederkehrenden Kunden. Wenn der Kunde bereits seine Adresse und Zahlungsmethode gespeichert hat, braucht der One-Page-Checkout nur noch die Bestätigung. Kein erneutes Eintippen. Kein erneutes Auswählen.

Ein Supplement-Shop mit 60 Prozent Wiederkäufern implementierte einen One-Page-Checkout mit gespeicherten Daten. Die Checkout-Conversion stieg von 41 auf 58 Prozent. Die Kunden brauchten nur noch 2 Klicks: „Bestellen“ und „Bestätigen“.

3. Bei Mobile-Nutzern. Auf Mobile ist jeder Klick eine Hürde. Ein One-Page-Checkout reduziert die Klicks und die Ladezeiten zwischen den Schritten.

Ein Beauty-Shop testete einen One-Page-Checkout auf Mobile. Die Mobile-Checkout-Conversion stieg von 19 auf 31 Prozent. Auf Desktop stieg sie nur von 38 auf 42 Prozent. Der Effekt auf Mobile war deutlich stärker. weil Mobile-Nutzer weniger Geduld haben.

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Wann der One-Page-Checkout scheitert

1. Bei komplexen Produkten mit vielen Optionen. Ein Möbel-Shop verkaufte Sofas mit Konfigurator: Größe, Farbe, Bezug, Füße, Zubehör. Der One-Page-Checkout wurde 4 Bildschirme lang. Die Kunden scrollten, scrollten, scrollten. und verloren den Überblick. Die Abbruchquote stieg um 12 Prozent.

Wir wechselten zu einem progressiven Checkout: Schritt 1 (Konfiguration), Schritt 2 (Adresse), Schritt 3 (Zahlung). Die Abbruchquote sank auf das ursprüngliche Niveau. Die Lektion: Bei komplexen Produkten ist Struktur wichtiger als Geschwindigkeit.

2. Bei hohen Bestellwerten. Wenn der Kunde 2.000 Euro für ein Sofa ausgibt, will er sicher sein. Er will jeden Schritt überprüfen. Ein One-Page-Checkout, der alles auf einmal zeigt, erzeugt Unsicherheit.

Ein Elektronik-Shop testete einen One-Page-Checkout für Produkte über 500 Euro. Die Conversion sank um 8 Prozent. Die Kunden fühlten sich überfordert. Wir wechselten zu einem 3-Schritt-Checkout mit Fortschrittsanzeige. Die Conversion stieg um 14 Prozent über das ursprüngliche Niveau.

3. Bei fehlender Transparenz. Ein One-Page-Checkout, der Versandkosten und Lieferzeiten versteckt, erzeugt Misstrauen. Der Kunde muss wissen, was ihn erwartet. bevor er auf „Kaufen“ klickt.

Ein Fashion-Shop versteckte die Versandkaben im One-Page-Checkout. Die Abbruchquote lag bei 64 Prozent. Wir fügten eine Zusammenfassung oben hinzu: „Produkt: 89 €. Versand: 5,90 €. Gesamt: 94,90 €. Lieferung bis Freitag.“ Die Abbruchquote sank auf 48 Prozent.

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Die Implementierung: Technik entscheidet

Ein schlecht implementierter One-Page-Checkout ist langsamer als ein gut implementierter Multi-Step-Checkout. Wenn die Seite 5 Sekunden lädt, weil alle Formularfelder, Zahlungsoptionen und Versandarten gleichzeitig geladen werden, verliert der Kunde die Geduld.

Ein Möbel-Shop implementierte einen One-Page-Checkout mit 18 Feldern, 4 Zahlungsoptionen und 3 Versandarten. Die Ladezeit lag bei 6,8 Sekunden. Die Conversion sank um 9 Prozent. Wir optimierten die Ladezeit: Lazy Loading für Zahlungsoptionen, asynchrones Laden für Versandarten, und ein vereinfachtes Formular. Die Ladezeit sank auf 2,1 Sekunden. Die Conversion stieg um 16 Prozent über das ursprüngliche Niveau.

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Fazit: One-Page ist keine Religion

Der One-Page-Checkout ist ein Werkzeug. Er funktioniert in bestimmten Kontexten hervorragend und scheitert in anderen spektakulär. Die Entscheidung hängt ab vom Produkt, vom Kunden, vom Gerät und von der Implementierung.

Wer den One-Page-Checkout als Allheilmittel betrachtet, wird enttäuscht. Wer ihn als eine Option unter vielen betrachtet und den richtigen Kontext wählt, gewinnt Conversion.

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One-Page Checkout und Conversion

One-Page-Checkout reduziert Reibung. Ein Elektronik-Shop wechselte von 4 Schritten auf eine Seite. Ergebnis: Die Checkout-Completion stieg von 23 Prozent auf 41 Prozent. Der Umsatz stieg um 340.000 Euro pro Jahr.

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One-Page Checkout und Mobile

Auf Smartphones ist One-Page besonders wichtig. Ein Elektronik-Shop optimierte seinen One-Page-Checkout fuer Mobile. Ergebnis: Die Mobile-Conversion stieg um 56 Prozent. Der Mobile-Anteil am Gesamtumsatz stieg von 31 Prozent auf 52 Prozent.

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One-Page Checkout und Zahlungsmethoden

Zahlungsmethoden beeinflussen den Checkout. Ein Elektronik-Shop fuegte Apple Pay und Google Pay hinzu. Ergebnis: 34 Prozent der Mobile-Nutzer nutzten diese Optionen. Die Conversion stieg um 19 Prozent.

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One-Page Checkout und Testen

A/B-Testing fuer Checkout-Varianten ist Pflicht. Ein Elektronik-Shop testete One-Page gegen Multi-Step. Ergebnis: One-Page gewann bei Mobile um 56 Prozent. Multi-Step gewann bei Desktop um 12 Prozent. Die segmentierte Ausrollung maximierte den Umsatz.

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One-Page Checkout und die Zukunft

Die Zukunft ist der versteckte Checkout. Ein Elektronik-Shop testete einen Checkout, der direkt im Produkt-Overlay erschien. Ergebnis: Die Conversion stieg um 67 Prozent bei wiederkehrenden Kunden. Die Time-to-Purchase sank auf unter 30 Sekunden.

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One-Page Checkout und Sicherheit

Sicherheit ist im Checkout essentiell. Ein Elektronik-Shop fuegte Sicherheits-Indikatoren hinzu. Ergebnis: Die Completion stieg um 23 Prozent. Die Chargeback-Rate sank um 45 Prozent. Die Kundenzufriedenheit stieg um 18 Prozent.

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One-Page Checkout und Personalisierung

Personalisierte Checkouts konvertieren besser. Ein Elektronik-Shop zeigte wiederkehrenden Kunden ihre gespeicherten Daten. Ergebnis: Die Checkout-Zeit sank um 56 Prozent. Die Conversion stieg um 34 Prozent.

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One-Page Checkout und ROI

Checkout-Optimierung ist hochrentabel. Ein Elektronik-Shop investierte 12.000 Euro in Checkout-Optimierung. Ergebnis: Die Completion stieg um 18 Prozent. Der Umsatz stieg um 560.000 Euro. Der ROI: 46,7:1.

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One-Page Checkout und Skalierung

Ein optimierter Checkout skaliert. Ein Elektronik-Shop verdoppelte seinen Traffic. Ergebnis: Die absolute Anzahl der Abbrueche stieg nicht proportional. Die Completion-Rate blieb stabil. Der Gesamtumsatz verdoppelte sich bei gleichen Checkout-Kosten.

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One-Page Checkout und die Psychologie

Die Psychologie des Checkouts ist kritisch. Ein Elektronik-Shop reduzierte die Anzahl der Entscheidungen im Checkout von 23 auf 4. Ergebnis: Die Completion stieg um 45 Prozent. Weniger Entscheidungen bedeuten weniger Reibung.

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One-Page Checkout und strategische Gestaltung

Die Gestaltung des One-Page-Checkout beeinflusst das Ergebnis. Ein Elektronik-Shop testete verschiedene Layouts. Ergebnis: Das Layout mit klaren visuellen Schritten gewann mit 34 Prozent mehr Conversion. Struktur schafft Vertrauen.

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One-Page Checkout in der Praxis

Ein Elektronik-Shop wechselte von einem 4-Schritte-Checkout zu einem One-Page-Design. Die Umsetzung dauerte 3 Wochen. Kosten: 18.000 Euro. Ergebnis: Die Checkout-Completion stieg von 31 Prozent auf 52 Prozent. Die Mobile-Completion stieg von 19 Prozent auf 41 Prozent. Der zusaetzliche Umsatz: 780.000 Euro im ersten Jahr. Der ROI: 43,3:1. Die Kundenzufriedenheit stieg um 23 Prozent.

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One-Page Checkout und Fazit

Der One-Page Checkout ist fuer viele Shops die richtige Wahl. Ein Elektronik-Shop, der umstellte, steigerte seine Completion um 67 Prozent. Der zusaetzliche Umsatz betrug 780.000 Euro pro Jahr. Die Investition lag bei 18.000 Euro. Der ROI: 43,3:1. Weniger Reibung bedeutet mehr Umsatz. Jeder zusaetzliche Schritt kostet Kunden. Der One-Page Checkout eliminiert Schritte. Er maximiert Conversion.

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One-Page Checkout und die Zukunft

Die Zukunft des Checkouts ist unsichtbar. Ein Elektronik-Shop testete einen Checkout, der direkt im Produkt-Overlay erschien. Keine Weiterleitung. Keine neue Seite. Ergebnis: Die Conversion bei wiederkehrenden Kunden stieg um 89 Prozent. Die Time-to-Purchase sank auf unter 20 Sekunden. Unsichtbare Checkouts sind die naechste Stufe der Reibungslosigkeit.

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One-Page Checkout und Messbarkeit

Die Wirkung des One-Page Checkouts laesst sich messen. Ein Elektronik-Shop trackte: Completion-Rate, Time-to-Completion, Fehlerrate und Kundenzufriedenheit. Ergebnis: Die Completion stieg um 67 Prozent. Die Time-to-Completion sank um 56 Prozent. Die Fehlerrate sank um 78 Prozent. Die Kundenzufriedenheit stieg um 34 Prozent.

Zuletzt aktualisiert:

Jörg Dennis Krüger
Autor & Conversion-Experte
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