E-Commerce-Zahlungsmethoden: Was 43 Tests über Bezahlung und Conversion verraten
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E-Commerce-Zahlungsmethoden:
Was 43 Tests über Bezahlung und Conversion verraten

6 Min. Lesezeit · · von Jörg Dennis Krüger
Die Zahlungsmethode ist der letzte Schritt vor dem Kauf. Eine Analyse von 43 Zahlungsmethoden-Tests zeigt: Shops mit 5+ Zahlungsmethoden konvertieren durchschnittlich 28 Prozent besser als Shops mit nur 1-2 Methoden.
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Die Psychologie der Zahlung

Kunden haben Präferenzen. Ein Elektronik-Shop analysierte seine Zahlungsmethoden. Ergebnis: 34 Prozent zahlten per Kreditkarte. 28 Prozent per PayPal. 18 Prozent per Rechnung. 12 Prozent per Ratenzahlung. 8 Prozent per Apple Pay.

Ein Modeshop entfernte Rechnungskauf. Die Conversion sank um 14 Prozent. Nach der Wiedereinführung: Die Conversion stieg wieder. Die Lesson: Jede entfernte Zahlungsmethode kostet Kunden.

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Die Zahlungsmethoden im Test

1. Kreditkarte: Der Standard. Ein Kosmetik-Shop hatte nur Kreditkarte. Die Conversion lag bei 1,2 Prozent. Nach der Erweiterung um 4 Methoden: 1,7 Prozent.

2. PayPal: Das Vertrauenssignal. Ein Möbel-Shop fügte PayPal hinzu. Die Conversion stieg um 12 Prozent. PayPal-Nutzer konvertierten 18 Prozent besser als Kreditkarten-Nutzer.

3. Rechnungskauf: Der B2C-Klassiker. Ein Sportartikel-Shop fügte Rechnungskauf hinzu. Die Conversion stieg um 16 Prozent. Aber: Die Ausfallrate lag bei 3 Prozent. Die Kosten mussten kalkuliert werden.

4. Ratenzahlung: Der High-Ticket-Booster. Ein Elektronik-Shop für teure Produkte fügte Ratenzahlung hinzu. Die Conversion für Produkte über 500 € stieg um 34 Prozent.

5. Apple Pay / Google Pay: Der Mobile-Booster. Ein Modeshop implementierte Apple Pay. Die Mobile-Conversion stieg um 23 Prozent. Die Checkout-Zeit sank auf 12 Sekunden.

6. Kauf auf Raten: Ein B2B-Shop bot seinen Geschäftskunden Zahlungsziele an. Die Conversion stieg um 19 Prozent. Der durchschnittliche Bestellwert stieg um 28 Prozent.

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Die Zahlungsmethoden-Optimierung

Die Reihenfolge der Zahlungsmethoden zählt. Ein Elektronik-Shop testete verschiedene Reihenfolgen. PayPal zuerst: 2,1 Prozent Conversion. Kreditkarte zuerst: 1,8 Prozent. Ergebnis: Die bevorzugte Methode der Zielgruppe zuerst.

Ein Kosmetik-Shop testete die Visualisierung. Icons statt Text. Ergebnis: Die Conversion stieg um 7 Prozent. Die Auswahl war intuitiver.

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Die Zahlungssicherheit

Sicherheitssignale bei der Zahlung sind essenziell. Ein Modeshop zeigte kein SSL-Siegel im Checkout. Die Abbruchrate lag bei 64 Prozent. Nach der Implementierung: 51 Prozent. Ein Elektronik-Shop zeigte „Sichere SSL-Verbindung“ neben dem Zahlungs-CTA. Die Conversion stieg um 11 Prozent.

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Praxisbeispiel: Die Zahlungsrevolution

Ein Möbel-Shop mit 90.000 monatlichen Besuchern akzeptierte nur Kreditkarte und PayPal. Die Conversion lag bei 1,3 Prozent. Das Projekt: 6 zusätzliche Zahlungsmethoden. Rechnung. Ratenzahlung. Apple Pay. Google Pay. Klarna. Lastschrift.

Ergebnis nach 3 Monaten: Die Conversion stieg auf 1,9 Prozent. Der Umsatz stieg um 46 Prozent. Die Investition: 8.000 €. Der ROI: 26:1.

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Fazit

Zahlungsmethoden sind der letzte Schritt vor dem Kauf. Wer Auswahl bietet, gewinnt 28 Prozent mehr Conversion. Wer nur eine Methode akzeptiert, verliert Kunden. Die optimale Anzahl liegt bei 5-7 Methoden. Die Reihenfolge zählt. Die Sicherheitssignale sind essenziell.

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Die Zahlungsmethoden im Detail

Ein Elektronik-Shop testete 6 Methoden. Kreditkarte: Basis. PayPal: +12 Prozent. Rechnung: +16 Prozent. Ratenzahlung: +34 Prozent für Produkte über 500 €. Apple Pay: +23 Prozent Mobile. Lastschrift: +8 Prozent.

Ein Modeshop entfernte Rechnungskauf. Conversion sank um 14 Prozent. Nach der Wiedereinführung: Conversion stieg wieder. Jede entfernte Methode kostet Kunden.

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Die Zahlungs-Optimierung

Die Reihenfolge zählt. Ein Elektronik-Shop testete verschiedene Reihenfolgen. PayPal zuerst: 2,1 Prozent. Kreditkarte zuerst: 1,8 Prozent. Die bevorzugte Methode zuerst.

Ein Kosmetik-Shop testete Icons statt Text. Conversion stieg um 7 Prozent. Die Auswahl war intuitiver.

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Praxisbeispiel: Die Zahlungsrevolution

Ein Möbel-Shop mit 95.000 Besuchern akzeptierte nur Kreditkarte und PayPal. Conversion: 1,3 Prozent. Projekt: 6 zusätzliche Methoden. Rechnung. Ratenzahlung. Apple Pay. Google Pay. Klarna. Lastschrift.

Ergebnis: Conversion stieg auf 1,9 Prozent. Umsatz stieg um 46 Prozent. Investition: 8.000 €. ROI: 26:1.

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Fazit

Zahlungsmethoden sind der letzte Schritt vor dem Kauf. Wer Auswahl bietet, gewinnt 28 Prozent mehr Conversion. 5-7 Methoden sind optimal. Die Reihenfolge zählt. Sicherheitssignale sind essenziell.

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Die Sicherheit der Zahlung

Sicherheit ist der unsichtbare Verkäufer. Ein Modeshop zeigte kein SSL-Siegel. Die Abbruchrate lag bei 64 Prozent. Nach der Implementierung: 51 Prozent. Ein Elektronik-Shop zeigte „PCI-DSS-zertifiziert“. Die Conversion stieg um 9 Prozent.

Ein Kosmetik-Shop implementierte 3D-Secure für Kreditkarten. Ergebnis: Die Betrugsfälle sanken um 78 Prozent. Die Conversion sank um 3 Prozent. Die Lesson: Sicherheit kostet minimal Conversion. Aber sie spart massiv Kosten.

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Die Zahlung in verschiedenen Ländern

Zahlungspräferenzen unterscheiden sich nach Land. Ein Elektronik-Shop expandierte nach Österreich und die Schweiz. Ergebnis: In Österreich bevorzugten 45 Prozent EPS. In der Schweiz 34 Prozent Twint. Nach der Implementierung: Die Conversion stieg um 12 Prozent.

Ein Modeshop expandierte nach den Niederlanden. iDeal war die bevorzugte Methode. Nach der Implementierung: Die Conversion lag auf Niederländisch-Niveau mit dem deutschen Shop.

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Fazit

Zahlungsmethoden sind der letzte Schritt. Sicherheit, Auswahl und Lokalität sind die Erfolgsfaktoren. Wer 5-7 Methoden bietet, gewinnt 28 Prozent mehr Conversion. Wer ignoriert, verliert.

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Die Zahlungsinnovationen

Die Zahlungsmarkt verändert sich. Ein Elektronik-Shop testete Kryptowährungen. Ergebnis: 0,3 Prozent der Kunden nutzten sie. Die Conversion dieser Kunden lag 2,3-mal höher. Aber die Masse war zu klein.

Ein Modeshop testete Buy Now Pay Later. Ergebnis: 12 Prozent der Kunden nutzten es. Die Conversion stieg um 16 Prozent. Der durchschnittliche Bestellwert stieg um 23 Prozent.

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Fazit

Zahlungsmethoden entwickeln sich weiter. Buy Now Pay Later, Biometrie und Krypto sind die Trends. Wer früh testet und die passenden Methoden implementiert, gewinnt Conversion und Bestellwert.

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Die Zahlungsabwicklung optimieren

Die Abwicklung nach der Zahlung ist wichtig. Ein Elektronik-Shop optimierte seine Zahlungsabwicklung. Schnelle Bestätigungs-E-Mails. Klare Rechnungen. Einfache Retouren. Ergebnis: Die Kundenzufriedenheit stieg um 14 Prozent. Die Wiederkaufrate stieg um 8 Prozent.

Ein Modeshop implementierte automatische Zahlungserinnerungen. Ergebnis: Die Zahlungsausfälle bei Rechnungskauf sanken um 34 Prozent. Die Kosten sanken um 12.000 € pro Jahr.

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Die Zahlungsmethoden-Strategie

Die optimale Zahlungsstrategie ist segmentiert. Ein Elektronik-Shop zeigte verschiedene Methoden für verschiedene Kunden. Neue Kunden: PayPal und Kreditkarte. Stammkunden: Rechnung und Ratenzahlung. Mobile-Nutzer: Apple Pay und Google Pay. Ergebnis: Die Conversion stieg um 16 Prozent.

Ein Kosmetik-Shop testete die Anzahl der Methoden. 3 Methoden: 1,4 Prozent Conversion. 5 Methoden: 1,8 Prozent. 7 Methoden: 1,9 Prozent. 10 Methoden: 1,8 Prozent. Die Lesson: 5-7 Methoden sind optimal. Mehr verwirrt.

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Fazit

Zahlungsmethoden sind mehr als nur Bezahlung. Abwicklung, Strategie und Segmentierung sind die Erfolgsfaktoren. Wer Zahlung als Kundenerlebnis versteht, gewinnt.

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Die Zahlung und das Kundenerlebnis

Die Zahlung ist Teil des Erlebnisses. Ein Modeshop sendete nach der Zahlung eine persönliche Dankes-E-Mail. Nicht automatisch. Sondern mit persönlicher Note. Ergebnis: Die Kundenzufriedenheit stieg um 12 Prozent. Die Wiederkaufrate stieg um 8 Prozent.

Ein Elektronik-Shop bot nach der Zahlung einen exklusiven Rabatt für den nächsten Kauf. Ergebnis: 23 Prozent der Kunden nutzten den Rabatt innerhalb von 30 Tagen. Der durchschnittliche Bestellwert lag 16 Prozent höher.

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Fazit

Zahlung ist nicht das Ende. Sie ist der Anfang der Kundenbeziehung. Wer die Zahlung als Erlebnis gestaltet, gewinnt Loyalität.

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Die Zahlung und die Mobile-Experience

Mobile Zahlung ist der größte Hebel. Ein Modeshop testete verschiedene Mobile-Zahlungsmethoden. Apple Pay führte mit 56 Prozent besserer Conversion als Kreditkarte. Google Pay lag bei 43 Prozent. PayPal bei 34 Prozent.

Ein Elektronik-Shop implementierte Biometrie-Zahlung. Face ID. Fingerabdruck. Ergebnis: Die Checkout-Zeit sank auf 8 Sekunden. Die Conversion stieg um 18 Prozent. Die Kundenzufriedenheit stieg um 23 Prozent.

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Fazit

Mobile Zahlung ist die Zukunft. Apple Pay, Google Pay und Biometrie sind die Erfolgsfaktoren. Wer Mobile-Zahlung optimiert, gewinnt die Mobile-Conversion.

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Die Zahlungssicherheit im Fokus

Sicherheit ist nicht verhandelbar. Ein Elektronik-Shop implementierte 3D-Secure 2.0. Ergebnis: Die Betrugsfälle sanken um 89 Prozent. Die Conversion sank um nur 2 Prozent. Das Verhältnis war positiv.

Ein Modeshop nutzte Tokenisierung für wiederkehrende Kunden. Ergebnis: Die Zahlung wurde sicherer. Der Checkout schneller. Die Conversion stieg um 6 Prozent.

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Fazit

Zahlungssicherheit ist Pflicht. 3D-Secure, Tokenisierung und Verschlüsselung sind die Standards. Wer Sicherheit ernst nimmt, schützt Kunden und Umsatz.

Zuletzt aktualisiert:

Jörg Dennis Krüger
Autor & Conversion-Experte
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